Der aktuelle Werbesport von Mercedes ist dermaßen fadenscheinig, dass er es auch in diesen Blog geschafft hat. ;-) Das Zauberwort heißt diesmal "Blue Efficiency" wobei sich über Technologie oder Modell-Namen sicherlich streiten lässt, aber wenn Geschütze wie CO2-Ausstoß und Vergleiche mit Pferdekutschen und dessen Emissionen (!) oder Revolutionen a la Ford aufgefahren werden, sollte man die blaue Emminenz doch mal genauer unter die Lupe nehmen.
Es stellt sich nüchtern betrachtet raus, dass der CDI 200 Blue Efficiency mit 135g/km lediglich ~10% weniger CO2 emittiert als das Standardmodell mit 149g/km und die Spriteinsparung liegt ebenfalls in diesem überschaubaren Rahmen. Also wirklich ziemlich beeindruckend...eine Mercedes Pferdekutsche wäre mit Sicherheit das eindrucksvollere Gefährt in der City! ;-)
Ihr Robin "Green Efficiency" Hood
Dienstag, 21. September 2010
Karriere mit Zukunft
So lautet seit geraumer Zeit der stumpfsinnige TV-Werbeslogan der Bundeswehr. Wie im Marketing oft üblich ist jedoch das Gegenteil der Fall...der Verteidigungsminister schlägt zurzeit einen Abbau von mehreren 10.000 Arbeitsplätzen und sogar eine Abschaffung der Wehrpflicht vor, ausgehend von insgesamt 245.000 Soldaten.
Zu Auswahl stehen dabei 5 Modelle und eine Zahl zwischen 1 und 5 wird zukünftig über einige Menschenleben entscheiden, nicht nur über Arbeitsplätze an der Heimatfront in Asien. Meine Wahl wäre Modell Nr. 3: ein drastischer aber stetiger Abbau auf 156.000 Soldaten ohne Wehrpflicht bis 2016!
Es würde sich eigentlich anbieten in solchen Fragen mal einen Volksentscheid durchzuführen, schließlich zeugen 5 zur Auswahl stehende Modelle auch nicht unbedingt von einer hohen Überzeugungskraft - so gesehen passt der Werbeslogan dann auch wieder...
Ihr Robin "Publikumsjoker" Hood
Zu Auswahl stehen dabei 5 Modelle und eine Zahl zwischen 1 und 5 wird zukünftig über einige Menschenleben entscheiden, nicht nur über Arbeitsplätze an der Heimatfront in Asien. Meine Wahl wäre Modell Nr. 3: ein drastischer aber stetiger Abbau auf 156.000 Soldaten ohne Wehrpflicht bis 2016!
Es würde sich eigentlich anbieten in solchen Fragen mal einen Volksentscheid durchzuführen, schließlich zeugen 5 zur Auswahl stehende Modelle auch nicht unbedingt von einer hohen Überzeugungskraft - so gesehen passt der Werbeslogan dann auch wieder...
Ihr Robin "Publikumsjoker" Hood
Sonntag, 22. August 2010
Das Magenknorren hält an
Seit einiger Zeit macht Knorr nicht nur Werbung für ihre Mayonnaise, sondern auch für ihren überragenden Tomaten-Ketchup.
Dabei ist mir auch wieder etwas "lustiges" aufgefallen, man könnte schon fast sagen etwas "knorriges"! ;-) Das gibt mir hinsichtlich der Qualitäten des Hersteller-Marketings langsam zu denken...Der Ketchup wird ja mit "sonnengereiften Tomaten" und "ohne Farb- und Konservierungsstoffe" beworben, unterlegt mit dem gewohnt schwungvoll eingelegten Musikgedaddel aus dem Mayonnaise-Spot.
Sonnengereifte Tomaten mögen sich ja toll anhören, sind aber bei der Verwendung im Ketchup so selbstverständlich wie das Amen in den zurecht immer leerer werdenden Skandal-Kirchen. Würde Knoor tatsächlich grüne oder grünliche (also unreife) Tomaten verwenden, hätten die Konsumenten eine schmackhafte Gift-Sauce auf dem Teller! ;-)
Ketchup ohne Farbstoffe ist ja auch echt krass...künstliche Farbstoffe sind im Ketchup sowieso nicht erlaubt und natürliche Farbstoffe machen wenig bis gar keinen Sinn, weil Tomaten-Ketchup halt rot ist genau wie das Meer blau, falls BP dort nicht sein Unwesen getrieben hat.
Ketchup ohne Konservierungsstoffe ist auch nicht so das Mega-Argument, wenn das beste Konservierungsstoff natürlicher Art doch sowieso Bestandteil von Tomaten-Ketchup ist. Der Brantweinessig macht aus dem Ketchup seit über 200 Jahren eine haltbare fermentierte Sauce.
Allerdings sind im Knorr-Ketchup das Verdickungsmittel Xantan (kann gentechnisch hergestellt werden, Angaben?) und natürliches Aroma (genauere Angaben fehlen) enthalten, Inhaltsstoffe die man z.B. bei Heinz oder Kraft nicht finden kann. Zumindest hat der Knorr-Ketchup einen hohen Tomatenmarkanteil von 76% und nur 83 kcal, was ggü. der Konkurrenz von 102 und 110 kcal fast als Light-Variante durchgehen könnte...ob dies auch den Geschmack betrifft, konnte ich bisher nicht beurteilen! ;-)
Der äußerlich betrachtet schlechteste Ketchup den ich finden konnte - und damit "die Tomate unter den Ketchups" - ist überraschenderweise der ungarische Globus-Ketchup! Zutaten: Wasser, Tomatenmark (25%), Zucker, Essig, modifizierte Maisstärke, Salz, Zwiebelpulver, Verdickungsmittel (Xanthan), Konservierungsmittel (Natriumbenzoat, Kaliumsorbat), Zitronensäure, Aroma
Nein moment, es geht wirklich noch übler!!! Stellen Sie sich einen Ketchup mit folgenden Zutaten vor: Dreifach gefiltertes gereinigtes Wasser, Tomatenmark, Apfel-Cidre-Essig, weißer destillierter Essig, Cellulose Gel, Salz, Maltodextrose, modifizierte Stärke, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Eigelb pasteurisiert, Xanthan, Alginat propolene Glykol, natürliche Aromen, Rotkraut Färbung, Natriumbenzoat, Sucralose. Das ganze Zeug ergibt einen Brennwert von 0 kcal mit 0 Proteinen, 0 Kohlehydraten und 0 Fetten (Angaben des Herstellers Walden Farms auf 30g/2 Esslöffel), ist aber der teuerste hier genannte Ketchup - für nichts bezahlt man ja oft am meisten! ;-)
Ihr Robin "Heinz" Hood
PS: Ausnahmsweise mal auf Seiten des Marktführers aus der Flasche! ^^ Zutaten: Tomaten, Branntweinessig, Zucker, Salz, Gewürzextrakt (enthält Sellerie), Gewürze
Dabei ist mir auch wieder etwas "lustiges" aufgefallen, man könnte schon fast sagen etwas "knorriges"! ;-) Das gibt mir hinsichtlich der Qualitäten des Hersteller-Marketings langsam zu denken...Der Ketchup wird ja mit "sonnengereiften Tomaten" und "ohne Farb- und Konservierungsstoffe" beworben, unterlegt mit dem gewohnt schwungvoll eingelegten Musikgedaddel aus dem Mayonnaise-Spot.
Sonnengereifte Tomaten mögen sich ja toll anhören, sind aber bei der Verwendung im Ketchup so selbstverständlich wie das Amen in den zurecht immer leerer werdenden Skandal-Kirchen. Würde Knoor tatsächlich grüne oder grünliche (also unreife) Tomaten verwenden, hätten die Konsumenten eine schmackhafte Gift-Sauce auf dem Teller! ;-)
Ketchup ohne Farbstoffe ist ja auch echt krass...künstliche Farbstoffe sind im Ketchup sowieso nicht erlaubt und natürliche Farbstoffe machen wenig bis gar keinen Sinn, weil Tomaten-Ketchup halt rot ist genau wie das Meer blau, falls BP dort nicht sein Unwesen getrieben hat.
Ketchup ohne Konservierungsstoffe ist auch nicht so das Mega-Argument, wenn das beste Konservierungsstoff natürlicher Art doch sowieso Bestandteil von Tomaten-Ketchup ist. Der Brantweinessig macht aus dem Ketchup seit über 200 Jahren eine haltbare fermentierte Sauce.
Allerdings sind im Knorr-Ketchup das Verdickungsmittel Xantan (kann gentechnisch hergestellt werden, Angaben?) und natürliches Aroma (genauere Angaben fehlen) enthalten, Inhaltsstoffe die man z.B. bei Heinz oder Kraft nicht finden kann. Zumindest hat der Knorr-Ketchup einen hohen Tomatenmarkanteil von 76% und nur 83 kcal, was ggü. der Konkurrenz von 102 und 110 kcal fast als Light-Variante durchgehen könnte...ob dies auch den Geschmack betrifft, konnte ich bisher nicht beurteilen! ;-)
Der äußerlich betrachtet schlechteste Ketchup den ich finden konnte - und damit "die Tomate unter den Ketchups" - ist überraschenderweise der ungarische Globus-Ketchup! Zutaten: Wasser, Tomatenmark (25%), Zucker, Essig, modifizierte Maisstärke, Salz, Zwiebelpulver, Verdickungsmittel (Xanthan), Konservierungsmittel (Natriumbenzoat, Kaliumsorbat), Zitronensäure, Aroma
Nein moment, es geht wirklich noch übler!!! Stellen Sie sich einen Ketchup mit folgenden Zutaten vor: Dreifach gefiltertes gereinigtes Wasser, Tomatenmark, Apfel-Cidre-Essig, weißer destillierter Essig, Cellulose Gel, Salz, Maltodextrose, modifizierte Stärke, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Eigelb pasteurisiert, Xanthan, Alginat propolene Glykol, natürliche Aromen, Rotkraut Färbung, Natriumbenzoat, Sucralose. Das ganze Zeug ergibt einen Brennwert von 0 kcal mit 0 Proteinen, 0 Kohlehydraten und 0 Fetten (Angaben des Herstellers Walden Farms auf 30g/2 Esslöffel), ist aber der teuerste hier genannte Ketchup - für nichts bezahlt man ja oft am meisten! ;-)
Ihr Robin "Heinz" Hood
PS: Ausnahmsweise mal auf Seiten des Marktführers aus der Flasche! ^^ Zutaten: Tomaten, Branntweinessig, Zucker, Salz, Gewürzextrakt (enthält Sellerie), Gewürze
Erwecke die Göttin in Dir...
...die am besten schweigen soll!?
Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass Gillettes neue Venus-Göttin Alizar Ailabouni (hat bei Germanys Next Top Model 2010 gewonnen) im ersten Werbespot noch selbst gesprochen hat, aber im neuen Spot nur noch ihre schönen Beine zeigt und vor sich hin lächelt, während die gewohnte Hintergrundstimme wie üblich von den Vorzügen des Produktes schwärmt?
Hoffentlich haben das nur wenige Zuschauer gemerkt, denn wenn eine Werbekampagne auf Frauen ausgerichtet ist und diese dort diskriminiert werden, kann das für den Hersteller schnell zum Imageschaden führen laut Marketing-Lehrbüchern. ;-) Im Hintergrund zieht übrigens die Agentur von Heidis Klums Vater die Fäden bei der Vermarktung, was ebenfalls auch kein gutes Licht auf diese Stakeholder zurückwirft.
Ich meine: Nur weil die hübsche Alizar in Damaskus (Syrien) geboren wurde und seit Kindesjahren in Österreich gelebt hat, muss man ihr mit ihrem schüchernen Deutsch ja nicht gleich die zwei obligatorischen kleinen Sätze in dem einen Werbespot wegnehmen und sie mundtot machen bis das nächste Stück Fleisch serviert wird...buuhhhhh Gillette!!!
Ihr Robin Hood
PS: Es lebe der Hobel, auch "für das Beste in der Frau"! ;-)
Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass Gillettes neue Venus-Göttin Alizar Ailabouni (hat bei Germanys Next Top Model 2010 gewonnen) im ersten Werbespot noch selbst gesprochen hat, aber im neuen Spot nur noch ihre schönen Beine zeigt und vor sich hin lächelt, während die gewohnte Hintergrundstimme wie üblich von den Vorzügen des Produktes schwärmt?
Hoffentlich haben das nur wenige Zuschauer gemerkt, denn wenn eine Werbekampagne auf Frauen ausgerichtet ist und diese dort diskriminiert werden, kann das für den Hersteller schnell zum Imageschaden führen laut Marketing-Lehrbüchern. ;-) Im Hintergrund zieht übrigens die Agentur von Heidis Klums Vater die Fäden bei der Vermarktung, was ebenfalls auch kein gutes Licht auf diese Stakeholder zurückwirft.
Ich meine: Nur weil die hübsche Alizar in Damaskus (Syrien) geboren wurde und seit Kindesjahren in Österreich gelebt hat, muss man ihr mit ihrem schüchernen Deutsch ja nicht gleich die zwei obligatorischen kleinen Sätze in dem einen Werbespot wegnehmen und sie mundtot machen bis das nächste Stück Fleisch serviert wird...buuhhhhh Gillette!!!
Ihr Robin Hood
PS: Es lebe der Hobel, auch "für das Beste in der Frau"! ;-)
Dienstag, 29. Juni 2010
Trojanisches Pferd bei RTL
Bei der RTL Live-Übertragung des WM-Spiels Niederlande - Kamerun in Aachen hat sich ein "trojanisches Pferd" in Form von zwei brillianten Studenten eingeschlichen, die als Kamerun-Fans getarnt ihrem (nachvollziehbaren) Unmut über das niveaulose Nachmittags-Programm des Kölner Privatsenders Luft gemacht haben.
Während Günther Jauch und Jürgen Klopp vordergründig nur die Fahne Kameruns erblickten, hat die Kamera in der Totale die eigentliche Botschaft auf der Rückseite des Plakats für die Fernsehzuschauer eingefangen:

Noch amüsanter als diese Medienschelte an sich dürften die Geschehnisse nach der Ergreifung der Täter gewesen sein, wie die sympathische Website Fernsehkritik.TV zu berichten weiß. Die beiden "schwarzen" Studenten wurden von der plumpen Security des Platzes verwiesen und haben sich später - umgezogen und abgeschminkt - wieder ohne Kenntnisse des Senders oder der Security unter das Publikum gemischt.
Ob Mitten im Leben, Verdachtsfälle, Familien im Brennpunkt oder Die Schulermittler - alleine die Bezeichnung Doku-Soap ist eine Wort-Verunglimpfung der seriösen Dokumentationen, wie sie auf anderen Sendern wie Arte, Phoenix oder einigen Dritten gezeigt werden.
Mein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag wäre sämtliche Doku-Soaps und ähnliche Trash-Formate an einen sogenannten "Bad-Sender" (in Anlehnung an die "Bad Bank") zu transferieren um dort alle toxischen Sendungen im Nirwana verschwinden zu lassen...
Ihr Robin Hood
Während Günther Jauch und Jürgen Klopp vordergründig nur die Fahne Kameruns erblickten, hat die Kamera in der Totale die eigentliche Botschaft auf der Rückseite des Plakats für die Fernsehzuschauer eingefangen:

Noch amüsanter als diese Medienschelte an sich dürften die Geschehnisse nach der Ergreifung der Täter gewesen sein, wie die sympathische Website Fernsehkritik.TV zu berichten weiß. Die beiden "schwarzen" Studenten wurden von der plumpen Security des Platzes verwiesen und haben sich später - umgezogen und abgeschminkt - wieder ohne Kenntnisse des Senders oder der Security unter das Publikum gemischt.
Ob Mitten im Leben, Verdachtsfälle, Familien im Brennpunkt oder Die Schulermittler - alleine die Bezeichnung Doku-Soap ist eine Wort-Verunglimpfung der seriösen Dokumentationen, wie sie auf anderen Sendern wie Arte, Phoenix oder einigen Dritten gezeigt werden.
Mein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag wäre sämtliche Doku-Soaps und ähnliche Trash-Formate an einen sogenannten "Bad-Sender" (in Anlehnung an die "Bad Bank") zu transferieren um dort alle toxischen Sendungen im Nirwana verschwinden zu lassen...
Ihr Robin Hood
Freitag, 25. Juni 2010
Schönheit hat ihren Preis
In der heutigen Zeit sind Schönheits-OPs aufgrund des internationalen Medizintourismus zu einem lukrativen Markt mit hohen Gewinnspannen geworden. Meistens wird so ein Auslands-Aufenthalt in einer Privat-Klinik noch mit einem Luxus-Urlaub (die angeschwollenen Lippen wollen ja auch abklingen) verbunden und so liegt der Preis für ein Rundumsorglos-Paket durchaus mal bei 10000 oder 15000 Euro.
Da in dieser Branche wenige erfahrene Chirurgen bzw. Spezialisten am Werk und die Margen sehr hoch sind werden auch viele Scharlatane in den Markt gelockt, was die Entscheidung für "Schnäppchen-Jäger" nicht unbedingt einfacher macht so eine (immernoch) teure Behandlung im Ausland durchführen zu lassen.
Anders als bei den vormals erwähnten Elektrogeräten entstehen bei Schönheits-OPs aber keine Folgekosten die man einfach monetär beziffern könnte. Wahrscheinlich sinkt nach einer "erfolgreichen" Operation die Hemmschwelle sich zukünftig weitere zu leisten, jedoch definieren sich die "Folgekosten" bereits vor der ersten OP über das unwägbare Risiko das Gesicht oder den Körper unwiderruflich verunstalten zu lassen.
Ich denke dafür gibt es genügend prominente Beispiele, jedoch möchte ich hier ein aktuelles und m.E. sehr trauriges hervorheben:

Das Bild (aus der Bild) zeigt nicht etwa Megan Fox und eine geschminkte Angelina Jolie, sondern Megan Fox in den Jahren 2005 und 2010! Noch erstaunlicher sind eigentlich nur die Kommentare "sooo sexy" und "sei Dank", insofern das keine Ironie ist...Ich merke gerade, dass das wohl keine Ironie ist, unten im Artikel sind bereits 113 Facebook-Personen denen das gefällt!
Ich frage mich was Megan Fox mit heute 24 Jahren dazu bewegt hat ihr Gesicht mit Botox und Liftings derart "verschönern" zu lassen?
Es ist anscheinend höchste Zeit, dass die WHO eine Schönheitswahn-Epidemie ausruft...der Preis für diese Impfampulle wäre wohl unbezahlbar!
Ihr Robin Hood
PS: Es könnte natürlich auch sein, dass Robin Hood an einer Geschmacksverkalkung leidet und Megan Fox wirklich noch schöner geworden ist...ob die forschenden Pharma-Unternehmen, die manch einen Gesundheitsminister zum Rücktritt bewegen können, dagegen bereits eine Pille entwickelt haben?
Da in dieser Branche wenige erfahrene Chirurgen bzw. Spezialisten am Werk und die Margen sehr hoch sind werden auch viele Scharlatane in den Markt gelockt, was die Entscheidung für "Schnäppchen-Jäger" nicht unbedingt einfacher macht so eine (immernoch) teure Behandlung im Ausland durchführen zu lassen.
Anders als bei den vormals erwähnten Elektrogeräten entstehen bei Schönheits-OPs aber keine Folgekosten die man einfach monetär beziffern könnte. Wahrscheinlich sinkt nach einer "erfolgreichen" Operation die Hemmschwelle sich zukünftig weitere zu leisten, jedoch definieren sich die "Folgekosten" bereits vor der ersten OP über das unwägbare Risiko das Gesicht oder den Körper unwiderruflich verunstalten zu lassen.
Ich denke dafür gibt es genügend prominente Beispiele, jedoch möchte ich hier ein aktuelles und m.E. sehr trauriges hervorheben:
Das Bild (aus der Bild) zeigt nicht etwa Megan Fox und eine geschminkte Angelina Jolie, sondern Megan Fox in den Jahren 2005 und 2010! Noch erstaunlicher sind eigentlich nur die Kommentare "sooo sexy" und "sei Dank", insofern das keine Ironie ist...Ich merke gerade, dass das wohl keine Ironie ist, unten im Artikel sind bereits 113 Facebook-Personen denen das gefällt!
Ich frage mich was Megan Fox mit heute 24 Jahren dazu bewegt hat ihr Gesicht mit Botox und Liftings derart "verschönern" zu lassen?
Es ist anscheinend höchste Zeit, dass die WHO eine Schönheitswahn-Epidemie ausruft...der Preis für diese Impfampulle wäre wohl unbezahlbar!
Ihr Robin Hood
PS: Es könnte natürlich auch sein, dass Robin Hood an einer Geschmacksverkalkung leidet und Megan Fox wirklich noch schöner geworden ist...ob die forschenden Pharma-Unternehmen, die manch einen Gesundheitsminister zum Rücktritt bewegen können, dagegen bereits eine Pille entwickelt haben?
Sonntag, 20. Juni 2010
Ohne Strom müßten wir bei Kerzenlicht fernsehen
Stellen Sie sich vor morgen würde eine Abwrackprämie auf alte Kühlschränke, Waschmaschinen, Spülmaschinen, Fernseher oder PC-Monitore eingeführt, wüssten Sie dann welche Geräte Sie kaufen sollten wenn Sie neben der Qualität auch Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein legen?
Manch einer würde dem daher gelaufenen Media Markt-Verkäufer im wahrsten Sinne des Wortes alles abkaufen was er gerade auf Lager hat, aber durch den kurzfristigen Abbau von Lagerbeständen in Form von Lockangeboten (gefährliche Kaufpreis-Fixierung) wird der smarte Konsument bei derartigen Elektrogeräten langfristig meist nicht glücklich werden.
Obwohl die Energiekosten eines privaten Haushalts primär durch die Heizung und Warmwasser (zusammen ~85%) erzeugt werden - ggf. schlägt auch ein Auto mit dann ~30% zu Buche -, lassen sich bei langlebigen Elektrogeräten (nur ~8%) mit bis zu 10 Jahren Lebensdauer trotzdem jede Menge Energie (Regenwald- ähm Steinkohleeinheiten) und echte "Kohle" einsparen.
Die langfristigen Folge- bzw. Betriebskosten sollten also nicht unterschätzt werden, vor allem weil oft relevante Verbrauchsunterschiede trotz gleichem Leistungsumfang existieren; daher ist der nackte Kaufpreis auch kein Kaufkriterium ohne alle wichtigen Details wie den Strom- oder Wasserverbrauch des Geräts und der Konkurrenz miteinzubeziehen.
Zum Glück muss man sich nicht selbst die Arbeit machen derartige Öko- und Gesamtkostenvergleiche anzustellen. Die Website EcoTopTen.de wurde lange Zeit von den Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert* und bietet mit klaren Produktempfehlungen in verschiedenen Alltagsbereichen eine gute Anlaufstelle für umweltbewusste Verbraucher. Auf der Seite finden Sie z.B. auch eine Übersicht von Bio- und Fairtrade-Sortimenten im Handel oder einen Vergleich der Ökostromanbieter.
Falls Sie sich ein umweltfreundliches und über die Lebensdauer gesehen günstiges Elektrogerät ausgesucht haben (Tests in Fachzeitschriften, Kundenrezensionen oder Qualitätsprädikate sollten auch eine Rolle spielen), wäre der nächste Schritt die Ermittlung der 3-5 günstigsten Online-Preise bei einer Preissuchmaschine. Nun haben Sie die Wahl entweder bei einem gut bewerteten Online-Händler zu bestellen oder mit dieser Preisspanne im Hinterkopf und dem Angebotsausdruck in der Hinterhand zu einem lokalen Elektronik- oder Fachhändler zu gehen und den Verkäufer mit konkreter Kaufabsicht (Barzahlung empfohlen) entsprechend runterzuhandeln.
Sodele, jetzt hätten Sie mit einem Zeitaufwand von wenigen Stunden erstmal wieder 10 Jahre Ruhe mit der Gewissheit Ihren Teil zum Umweltschutz beigetragen zu haben und gleichzeitig jedes Jahr bares Geld zu sparen, das sich mit der Zeit zu mehreren Candle Light Dinner und einem neuen LED TV summieren kann! ;-)
Ihr Robin Hood
*Mit diesem Hinweis wollte ich andeuten, dass hier keine Steuergelder verschwendet werden insofern der Verbraucher die bereitgestellten und durchaus wertvollen Informationen auch in seine Kaufentscheidungen miteinbezieht!
Manch einer würde dem daher gelaufenen Media Markt-Verkäufer im wahrsten Sinne des Wortes alles abkaufen was er gerade auf Lager hat, aber durch den kurzfristigen Abbau von Lagerbeständen in Form von Lockangeboten (gefährliche Kaufpreis-Fixierung) wird der smarte Konsument bei derartigen Elektrogeräten langfristig meist nicht glücklich werden.
Obwohl die Energiekosten eines privaten Haushalts primär durch die Heizung und Warmwasser (zusammen ~85%) erzeugt werden - ggf. schlägt auch ein Auto mit dann ~30% zu Buche -, lassen sich bei langlebigen Elektrogeräten (nur ~8%) mit bis zu 10 Jahren Lebensdauer trotzdem jede Menge Energie (Regenwald- ähm Steinkohleeinheiten) und echte "Kohle" einsparen.
Die langfristigen Folge- bzw. Betriebskosten sollten also nicht unterschätzt werden, vor allem weil oft relevante Verbrauchsunterschiede trotz gleichem Leistungsumfang existieren; daher ist der nackte Kaufpreis auch kein Kaufkriterium ohne alle wichtigen Details wie den Strom- oder Wasserverbrauch des Geräts und der Konkurrenz miteinzubeziehen.
Zum Glück muss man sich nicht selbst die Arbeit machen derartige Öko- und Gesamtkostenvergleiche anzustellen. Die Website EcoTopTen.de wurde lange Zeit von den Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert* und bietet mit klaren Produktempfehlungen in verschiedenen Alltagsbereichen eine gute Anlaufstelle für umweltbewusste Verbraucher. Auf der Seite finden Sie z.B. auch eine Übersicht von Bio- und Fairtrade-Sortimenten im Handel oder einen Vergleich der Ökostromanbieter.
Falls Sie sich ein umweltfreundliches und über die Lebensdauer gesehen günstiges Elektrogerät ausgesucht haben (Tests in Fachzeitschriften, Kundenrezensionen oder Qualitätsprädikate sollten auch eine Rolle spielen), wäre der nächste Schritt die Ermittlung der 3-5 günstigsten Online-Preise bei einer Preissuchmaschine. Nun haben Sie die Wahl entweder bei einem gut bewerteten Online-Händler zu bestellen oder mit dieser Preisspanne im Hinterkopf und dem Angebotsausdruck in der Hinterhand zu einem lokalen Elektronik- oder Fachhändler zu gehen und den Verkäufer mit konkreter Kaufabsicht (Barzahlung empfohlen) entsprechend runterzuhandeln.
Sodele, jetzt hätten Sie mit einem Zeitaufwand von wenigen Stunden erstmal wieder 10 Jahre Ruhe mit der Gewissheit Ihren Teil zum Umweltschutz beigetragen zu haben und gleichzeitig jedes Jahr bares Geld zu sparen, das sich mit der Zeit zu mehreren Candle Light Dinner und einem neuen LED TV summieren kann! ;-)
Ihr Robin Hood
*Mit diesem Hinweis wollte ich andeuten, dass hier keine Steuergelder verschwendet werden insofern der Verbraucher die bereitgestellten und durchaus wertvollen Informationen auch in seine Kaufentscheidungen miteinbezieht!
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